Elettronica Group

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ALL NEWS

  • 06/20/2017

    Awarding of Premio Mercurion 2017

    Awarding of Premio Mercurion 2017

    Düsseldorf -  Die Preisverleihung fand im Derag Livinghotel De Medici in Düsseldorf in Anwesenheit des Gesandten der Italienischen Botschaft Alessandro Gaudiano, des Oberbürgermeisters Thomas Geisel und der Preisträger statt. 


    Premio Mercurio 2017 geht an die Elettronica Group

    Die Elettronica Group ist für den bedeutenden Beitrag zur wirtschaftlichen Zusammenarbeit zwischen Deutschland und Italien, das vorbildliche Engagement im Bereich Innovation und Technolgietransfer und den damit einhergehenden Beitrag zum positiven Image des Made in Italy ausgezeichnet worden.

    Die 1951 in Italien gegründete Gruppe, zu der Elettronica S.p.A. (Rom), Elettronica GmbH (Meckenheim), CY4GATE (Rom) und weltweite Vertretungen gehören, entwirft fortschrittliche Systeme und elektronische Sicherheitskomponenten. Die Gruppe zählt aktuell etwa 760 Mitarbeiter und erzielt einen Umsatz von rund 250 Millionen Euro. Das Produktangebot umfasst integrierte Lösungen auf globaler Ebene für Verteidigung, Cyber, Intelligence und Überwachungssysteme für die öffentliche Sicherheit.

    In den letzten Jahren hat die italienische Muttergesellschaft das vor etwa 40 Jahren in Meckenheim gegründete Tochterunternehmen Elettronica GmbH neu aufgestellt und eine neue strategische Ausrichtung eingeschlagen. Ziel ist es, das Engagement im Personenschutz und in der territorialen Sicherheit zu verstärken, wobei auf ein fundiertes Know-how und die im militärischen Sektor und in den verschiedenen Formen öffentlicher Sicherheit gewonnenen Kompetenzen zurückgegriffen wird.
     
    "Das Ziel unserer Gruppe ist, das zu stärken, was heutzutage ein primäres und unabdingbares Gut darstellt: die Sicherheit. Gerade in diesen Tagen maximaler Alarmbereitschaft muss die Sicherheit des öffentlichen Raums und im Personennahverkehr für unser aller Freiheit gewahrt werden. Die Auszeichnung bestätigt unsere Fähigkeit, Innovation im Zeichen der Tradition voranzutreiben", erklärte Marcello Mariucci, Geschäftsführer der Elettronica GmbH.


    Premio Mercurio 

    Der Premio Mercurio wird seit 1999 jährlich von der Deutsch-Italienischen Wirtschaftsvereinigung Mercurio an Unternehmen verliehen, die durch ihre Tätigkeit einen besonderen Beitrag zum Ausbau der deutsch-italienischen Beziehungen auf wirtschaftlicher und kultureller Ebene geleistet haben.


    Source: https://www.xity.de/nachrichten/abc_id3721028.html 


  • 02/19/2017

    IDEX

    19.02.2017-23.02.2017


    IDEX - one of the biggest defence exhibition and conference. Elettronica GmbH has presented there its solution for public security sector. Visit our Public Security Integration to get more information about presented MUROS (Multi Role Operations Support).



  • 02/08/2017

    DWT Simulation in und für Ausbildung

    07.02.2017-08.02.2017

    Elettronica GmbH will present its simulation system during the exhibition in Bonn, Germany. Moreover our manager will give a speech.

    DWT Simulation in und für Ausbildung
  • 09/28/2016

    18 Marineworkshop in Linstow

    26.09-28.09 2016

    The DWT's annual marine workshop is used to exchange information between the Bundeswehr, industry, science and other persons and institutions interested in the naval subject.

    Elettronica GmbH presented its EK simulator. More about EK simulator can be found in our products.

    18 Marineworkshop in Linstow
  • 09/08/2016

    MSPO in Kielce, Poland

    05.09-08.092016

    MSPO is one of the largest specialist areas for military and defense technology. This fair takes place every year in September in Poland.

    This year the MSPO has visited 614 companies from 30 countries.

    Elettronica Group also presented itself at the trade fair.

    MSPO is one of the largest specialist areas for military and defense technology. This fair takes place every year in September in Poland.

    This year the MSPO has visited 614 companies from 30 countries.

    Elettronica Group also presented itself at the trade fair.

  • 04/01/2016

    cpm forum

    „Questioning Alessandro Ercolani“


    Hier weiterlesen (S.82-83). 

  • 03/18/2015

    General Anzeiger

    „Neue Technik für Panzer und Pkw“ 


    Elettronica investiert zwei Millionen Euro in den Standort Meckenheim.


    Hier weiterlesen.

  • 08/11/2014

    Ingenieur.de

    „Softwaredes Fraunhofer-Instituts hilft Polizei bei der Handyortung“



    Software des Fraunhofer-Instituts hilft Polizei bei der Handyortung                                               

    Sogenannte Tracking-Algorithmen des Fraunhofer-Instituts sollen der Polizei zukünftig bei der Verbrecherjagd helfen: Sie lernen gerade das elektromagnetische Chaos Tausender Handys auseinanderzurechnen. Zukünftig lassen sich dann Kriminelle und hilflose Personen schneller orten – selbst im dichten Treiben der Großstädte, und selbst bei augeschaltetem GPS. 

                                                                                                                                                                                                                                                     Innenraum eines Beweissicherungs- und Dokumentationskraftwagens        Á                                        

    Die neue Technik könnte zukünftig in den Beweissicherungs- und Dokumentationskraftwagen (BeDoKW) der Polizei zum Einsatz kommen. Von diesen gibt es bundesweit 76 Stück. 

    Foto: Elettronica


    Bisher kann sich die Polizei bei der Suche nach Personen nur bedingt auf Mobiltelefone verlassen. Denn ist das GPS ausgeschaltet, hat ein gewöhnlicher Funkpeilsender gerade in Städten so gut wie keine Chance das Gerät aufzuspüren. Der Grund: ein dichtes Funknetz, Abertausende von Nutzern und Funkwellen, die von Gebäuden reflektieren und dadurch eine einfache Peilung erschweren. Durch die Reflektionen entstehen so genannte Mehrwege, die quasi falsche Fährten legen.

    Allerdings muss das künftig keine Sackgasse mehr sein, denn auch diese Mehrwege lassen sich nutzen. Vorausgesetzt: Die Reflektionen werden voneinander getrennt. Genau damit beschäftigt sich das seit über zwei Jahren laufende Forschungsprojekt „Emitter-Lokalisierung unter Mehrwegeausbreitungsbedingungen“ (EILT). Demnach müssen die Mehrwege erkannt und die Bewegungen der beobachteten Person mit spezieller Software umgerechnet werden.

    Algorithmus arbeitet mit Simulation elektromagnetischer Wellen

    Im Jahresbericht vom Fraunhofer-Institut FKIE wird zusammengefasst: „Ein Algorithmus vergleicht hierfür Antennenmessungen mit den Vorhersagen einer Simulation für elektromagnetische Wellen.“ Die Arbeit der Fraunhofer-Fachleute konzentriert sich auf die Entwicklung neuer Tracking-Algorithmen, um die vielen Daten so zu kombinieren, dass sie auch stimmen. Die Genauigkeit wird derzeit mit Hilfe einer Simulationssoftware überprüft.

                                  

    Ein Algorithmus vergleicht Antennenmessungen mit den Vorhersagen einer Simulation für elektromagnetische Wellen. Somit wird es selbst im Treiben der Großstadt möglich, Handys zu orten. 

    Foto: Elettronica        


    An EILT beteiligt sind Wissenschaftler vom Fraunhofer-Institut für Kommunikation, Informationsverarbeitung und Ergonomie (FKIE) in Bonn, die TU Ilmenau, das Bundeskriminalamt und der Antennenbauer Medav. Im Jahresbericht 2013/2014 des Fraunhofer FKIE steht, dass sich die urbane Ortung zumindest schon theoretisch erprobt hat: „Eine an der TU Ilmenau eingereichte Dissertation hat nämlich bereits gezeigt, dass das Prinzip in der Theorie funktioniert.“ 

    Technik könnte BeDokW-Fahrzeugen zum Einsatz kommen

    Wie das Portal Heise.de schreibt, könnte die neue Technik in den sogenannten BeDokW-Fahrzeugen der Polizei eingesetzt werden. Von diesen Beweissicherungs- und Dokumentationskraftwagen hat die Polizei bundesweit 76 Stück. Mit diesen Spähfahrzeugen können Menschen aus der Ferne in der Masse erkannt und verfolgt werden. Die BeDoKW haben einen bis zu vier Meter hoch ausfahrbaren Kameramast, auf dem neben einer bewegliche Zoom-Videokamera die Medav-Antennen installiert sind.

    Kürzlich wollte die Bundestagsfraktion Die Linke von der Bundesregierung direkt wissen, was die BeDokW-Fahrzeuge eigentlich so alles können. Die Bundesregierung hielt sich zurück. Ihre Begründung: „Technische Details von Führungs- und Einsatzmitteln der Polizei wurden in der Vergangenheit dazu genutzt, Angriffe auf Fahrzeuge der Polizei vorzubereiten sowie polizeiliche Einsatzmaßnahmen zu verhindern beziehungsweise zu erschweren.“ Eine für alle zugängliche Beantwortung aller Fragen könne die Einsatzfähigkeit der Polizei gefährden. Deswegen sei ein Großteil der Antworten als „Verschlusssache nur für den Dienstgebrauch“ eingestuft worden, berichtet heise.de weiter. Nur die Forschung zur Analyse der Mehrwege-Ausbreitung sei bei den Antworten übriggeblieben.

    Von Lisa von Prondzinski  


  • 11/01/2010

    Stadt Meckenheim

    ELETTRONICA GmbH übergibt neueste Generation von Beweissicherungs- und Dokumentationsfahrzeugen an Bereitschaftspolizeien der Länder       

                            

    ELETTRONICA GmbH hat heute im Beisein des Inspekteurs der Bereitschaftspolizeien der Länder Schubert die neue Generation von Beweissicherungs- und Dokumentationskraftwagen (BeDoKw) an die Einsatzkräfte der Länderpolizeien übergeben.
    Bei der feierlichen Übergabe auf dem Firmengelände der ELETTRONICA waren Vertreter der Bundespolizei und des Beschaffungsamtes des Bundesministeriums des Inneren anwesend. Inspekteur Schubert sagte:“Das Fahrzeug ist gut, und ich bin mir sicher, dass die Fahrzeuge den Einsatz erfolgreich unterstützen werden!“
    In die BeDoKW wurde modernste Überwachungstechnologie und Schutzausstattung integriert um den Einsatzkräften eine professionelle und schnelle Beweissicherung und Dokumentation in deren Aufgabenbereich bundesweit zur Verfügung zu stellen. ELETTRONICA hat einen Auftrag zur Fertigung und technischen Ausrüstung des BeDoKW über ein Ausschreibeverfahren gewonnen und die Beauftragung für die Serieneinrüstung im Januar 2009 erhalten. „Wir freuen uns sehr, dass wir heute das erste Los BeDoKW termingerecht und qualitätskonform mit diesem hohen Standard an die Nutzer übergeben können“, sagte Henselmann, Geschäftsführer der ELETTRONICA GmbH

  • 04/20/2010

    General Anzeiger „Die Späher aus Meckenheim“

    Vom Kamerawagen bis zur Laser-Raketenabwehr - Elettronica beliefert Militär und Polizei. Neue Entwicklungen sollen den Meckenheimer Betrieb nach vorne bringen.

    Meckenheim. Ein unauffälliger weißer Lieferwagen parkt auf dem Firmenglände. Die Scheiben sind abgedunkelt.

    Als Gerhard Henselmann die Schiebetür öffnet, wird klar, warum. Das Auto ist vollgestopft mit Elektronik. Henselmann drückt einen Knopf neben einem Bildschirm. Eine Luke im Dach öffnet sich und ein Kameramast fährt drohend aus.

    "Diese Autos bauen wir für das Bundesinnenministerium", erläutert Henselmann, Geschäftsführer der Meckenheimer Elettronica GmbH. "Mit ihnen kann die Bereitschaftspolizei der Länder zum Beispiel bei Demonstrationen das Geschehen dokumentieren und Beweise sichern."

         Elettronica in Zahlen Die Meckenheimer Elettronica GmbH gehört zum italienischen Rüstungsunternehmen Elettronica (knapp 800 Mitarbeiter, etwa 200 Mio. Euro Umsatz) , das wiederum zu etwa gleichen Teilen im Besitz der Gründerfamilie Benigni sowie der Rüstungskonzerne Thales und Finmeccanica liegt. In Meckenheim startete das Unternehmen 1978 mit fünf Mitarbeitern. Ab den 80er Jahren statteten die Meckenheimer Flugzeuge wie den Starfighter, AWACS, Tornado oder Phantom mit elektronischen Abwehrsystemen aus. Seit 2008 ist der Umsatz in Meckenheim von 10 auf 13 Millionen Euro gestiegen, in diesem Jahr soll er auf 16 Millionen klettern. In ein neues Gebäude investierte Elettronica im vergangenen Jahr rund 1,2 Millionen Euro. Die Zahl der Mitarbeiter liegt derzeit bei rund 80 und soll langsam weiter steigen. (js) 

    Viel mehr mag Henselmann nicht zum elektronischen Innenleben verraten. Klar ist aber: Mit dem Equipment sollen mögliche Straftaten erfasst und Straftäter identifiziert werden können.

    "Entdecken, identifizieren und stören" bezeichnet Henselmann dementsprechend auch als Kompetenz von Elettronica, die im Geschäft mit militärischer Abwehrelektronik im Industriepark Kottenforst groß geworden ist.

    Ingenieure bauen hier in Handarbeit etwa Störsender, mit denen der Eurofighter feindliches Radar verwirren soll, oder sie testen Antennen für Nato-Hubschrauber.

    Seit 32 Jahren sitzt Elettronica in Meckenheim. Ursprünglich ein kleines Service-Center der römischen Muttergesellschaft, wuchs der Standort in den letzten beiden Jahren stark und beschäftigt inzwischen rund 80 Mitarbeiter.

    Der Beweissicherungs- und Dokumentationskraftwagen BeDoKw - so die offizielle Bezeichnung für das Polizeiauto - eröffnet dem Unternehmen ein neues Geschäftsfeld und verringert die Abhängigkeit von Militäraufträgen.

    52 Polizeiautos soll Elettronica bis Ende nächsten Jahres liefern. Die Rohkarossen werden alle in Handarbeit in Meckenheim ausgebaut, ein Millionengeschäft, bei dem Henselmann auch auf Anschlussaufträge hofft.

    In einer anderen Halle des Unternehmens steht ein gerade aus Afghanistan zurückgekommener Fuchs-Panzer der Bundeswehr. Elettronica baut ihm auf dem Firmengelände ein neues Innenleben zur Ortung und Identifizierung feindlicher Aktivitäten ein.

    Etwa eine Handvoll Panzer rüsten die Meckenheimer jährlich auf. Die Aufträge, um die sich Elettronica erfolgreich beworben habe, seien langfristig geplant gewesen, betont Henselmann. Dass der Standort vom Krieg in Afghanistan profitiere, will er so nicht bestätigen.

    Henselmann diplomatisch: "Aus dem Einsatz ergeben sich zusätzliche Anforderungen und dadurch vielleicht auch zusätzliche Möglichkeiten."

    Große Hoffnungen setzt Henselmann, der seit Anfang 2009 die Geschäfte bei Elettronica führt und zuvor lange beim Luft- und Raumfahrtkonzern EADS gearbeitet hat, auf eine Neuentwicklung:

    Eine lasergestützte Selbstschutzeinrichtung, die Flugzeuge vor Abschussraketen schützen soll. Kern ist hier ein von Elettronica gemeinsam mit einem israelischen Unternehmen entwickelter Störsender, der die anfliegende Rakete vom Flugzeug ablenkt. (Von Julian Stech.)